Alle reden vom

LEA Diskussionsbeitrag der Debattenreihe “Antifa heißt …” im neuen AIB

Bauhaustapete

im*moment*vorbei

interessant daran finde ich ,dass mind. zwei von denen, die da kräftig mitdiskuttieren den text noch gar nicht gelesen haben („Muss mir mal den Rest des Beitrages der LEA durchlesen.“/ „stell den text online, dann lesen wir ihn auch“) und sich dann noch über den unerschwinglich preis von 3,10 aufregen…
von über 70, ist mein lieblings comment : „Also geh kacken und prüf Dein Leben Du Hund.“


7 Antworten auf “Alle reden vom”


  1. 1 häh? 01. November 2008 um 0:51 Uhr

    interessant daran finde ich ,dass mind. zwei von denen, die da kräftig mitdiskuttieren den text noch gar nicht gelesen haben

    wer bitte diskutiert von denen denn dort über den text?

  2. 2 häh? 01. November 2008 um 0:52 Uhr

    ps: lies ihn doch selber erstmal, ich versteh den sinn des beitrags hier nicht. aber interessant, was du DARAN so interessant findest.

  3. 3 princess k. 01. November 2008 um 4:15 Uhr

    stimmt, du hast recht,es wird nicht über den text und auch nicht mehr über den beendenden satz des textes diskutiert,welcher der auslöser für die diskussion war.und ebend dies,dass so ein gerniger teil eines textes als auslöser für eine derartige diskussion dient, finde ich interessant!
    vorallem dann,wenn so viele der diskussionsbeiträge auf einem fiktiven fundament aufbauen, wie z.b.:

    “Uiuiui, da verlangen die Leipziger mal wieder was ganz typisches. Kritisiert wird die bürgerlichen Gesellschaft nicht an sich sondern, dass sie manchmal Faschisten produziert. Das wars, mehr nicht.
    Vielleicht sollte linken Menschen mal aufhören den Verfassungschutz von unten zuspielen und den bürgerlichen Staat daran kritisieren das er nix gutes ist. Muss mir mal den Rest des Beitrages der LEA durchlesen. ”
    hier werden dem NICHTgelsenen text FALSCHE dinge unterstellt.
    und meiner meinung nach wäre es am anfang der diskussion definitiv notwendig gewesen,dass alle,die eine kritik am text äußern (wollen),den text gelesen haben!
    und selbst für die diskussion jetzt wäre eine kenntnis des textes sicherlich angebracht,auch wenn es jetzt nicht mehr um den text selbst,sehrwohl aber um seinen inhalt geht!

    ich denke,mein beitrag hat genau so viel sinn wie viele der diskussionsbeiträge auf den entsprechenden blogs!

    schön abend noch, „häh?“!

  4. 4 häh? 01. November 2008 um 5:52 Uhr

    schön abend noch, “häh?”!

    danke, ebenfalls :D

  5. 5 MPunkt 01. November 2008 um 15:48 Uhr

    Naja, wenn der Text so toll ist, dass man eine Diskussion über die Antifa nur auf dessen Grundlage führen kann, dann sollen die, die das meinen, den halt referieren. Sollte ja kein großes Problem sein, wenn ihnen die Argumente in diesem eingeleuchtet haben. So wie das von denen aber derzeit betrieben wird, ist das ein purer Titel für Diskussionsverweigerung. Ätsch, auf Eure Argumente müssen wir ja gar nicht eingehen, weil ihr einen Antifatext nicht gelesen habt.

  6. 6 häh! 01. November 2008 um 19:14 Uhr

    korrekt.

  7. 7 Wendy 03. November 2008 um 12:52 Uhr

    Ich habe den Text gelesen und kann sagen, dass er ambitionierte Scheiße und eine – teilweise mit GSP-V o k a b u l a r – gewürzte geupdatete Version des revolutionären Antifaschismus ist. Für die Antifa und Antifas mag das total superneu und ganz, ganz kritisch daherkommen, mich hat es nicht vom Hocker gerissen.
    Ärgerlich, wie die Verfasser_innen von einigen richtigen Erkenntnissen (Faschismus – scheiße, aber irrelevant, Demokratie – scheiße [aber bei denen besser als Faschismsu] und Antifaschismus – scheiße [aber sie verteidigen ihn trotzdem]) immer wieder auf den Turn kommen, dass sie den Antifaschismus und das Konzept Antifa trotzdem noch hochhalten.

    Scheiden tut weh, auch in Leipzig. Verstehts halt a mal.

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